Kontakt Wirtschaftsförderung

Herr Michael Setzen

Wirtschaftsförderer

Felsenstraße 36 (Haus A)
89518 Heidenheim an der Brenz
Telefon 07321 321-2595
Fax 07321 321-2211

Kontakt Tourismus

Frau Monika Suckut
Felsenstraße 36 (Haus A)
89518 Heidenheim an der Brenz
Telefon 07321 321-2594
Fax 07321 321-2211
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Publikationen Wirtschaftsförderung

Wirtschaftsförderung und Tourismus

Wirtschaftsförderung

Karte zur Lage des Landkreises Heidenheim in Baden-Württemberg
dreamland.de

Die Wirtschaftsförderung im Landratsamt Heidenheim steht in enger Partnerschaft mit den Unternehmen und Betrieben im Landkreis Heidenheim und bietet in vielen Themenbereichen Unterstützung.

Schwerpunkte sind:

  • Stärkung des Wirtschaftsstandorts Landkreis Heidenheim und somit Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in enger Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Kreis ebenso wie mit Verbänden, Kammern, Hochschulen, Forschungs-, Transfer- und Wirtschaftsfördereinrichtungen
  • intensive Beratung über Fördermöglichkeiten insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen mit Einzelfallbetreuung und Hilfestellung bei der Antragstellung
  • Unterstützung bei behördlichen Verfahren
  • Standortberatung und Vermittlung konkreter Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei Neuansiedlungen, Betriebsverlagerungen, Betriebserweiterungen und Unternehmensnachfolgen


Fördermittel – Informationen und Beratung

Wenn Sie eine innovative Idee haben oder ein Projekt planen, beraten wir Sie gerne zu den Fördermöglichkeiten. Denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, zusätzliche Gelder für Maßnahmen und Projekte zu generieren. Wir vermitteln Ihnen gerne kompetente Ansprechpartner und unterstützen Sie im Bereich der Antragstellung bis hin zum Ausfüllen der Formulare.

Bitte beachten Sie, dass es bei fast allen Fördermöglichkeiten einen Stichtag für die Antragstellung gibt, weshalb wir Ihnen empfehlen, bereits in einem ganz frühen Stadium Ihres Projekts mit uns Kontakt aufzunehmen. Denn in vielen Fällen dürfen die Maßnahmen vor Bewilligung noch nicht begonnen sein. Zur Stolperfalle kann auch werden, dass sich manche Förderprogramme gegenseitig ausschließen.

  • Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Unterstützung der Strukturentwicklung von Dörfern, Städten und Gemeinden im Ländlichen Raum; Förderschwerpunkte: Wohnen, Grundversorgung, Arbeiten, Gemeinschaftseinrichtungen
  • Förderlinie „Spitze auf dem Land – Technologieführer für Baden-Württemberg“ – für kleine und mittlere Unternehmen (weniger als 100 Beschäftigte) im ländlichen Raum; Voraussetzung: Innovationsfähigkeit und ausgeprägte Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte, die das Potential zur Technologieführerschaft erkennen lassen.
  • Innovationsgutscheine – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen

Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten bieten der Investitionsführer Baden-Württemberg (PDF) (7,8 MB) sowie das Online-Portal Förderprogramme der Europäischen Union in der Förderperiode 2021 bis 2027.

Handlungsschwerpunkte Breitband, Forst- und Holzbranche, Logistik

Breitband

Der Landkreis Heidenheim setzt für ein zukunftsfähiges Breitbandnetz bereits auf das zweite geförderte Modellprojekt des Landes. Als Ergebnis der Projekte liegt die Planung eines Glasfaser-Hauptleitungsnetzes bis in jeden Ortsteil und eine entsprechende FTTB-Planung (Fibre to the building – Glasfaser in jedes Haus) vor. Dieses Glasfasernetz gilt es in einer Ausbaustrategie mit allen Städten und Gemeinden im Landkreis aufzubauen. Sehr hohe Priorität genießen gewerbliche Anschlüsse. Zur Schließung der „weißen Flecken“ realisieren die Städte und Gemeinden Projekte in der Größenordnung von 50 Millionen Euro. Bei Fragen zu bestehender Infrastruktur, Planungen und Fördermöglichkeiten bei Bund oder Land helfen wir Ihnen gerne weiter.

Forst- und Holzbranche

Die drei Landkreise Heidenheim, Ostalbkreis und Schwäbisch Hall zeichnen sich durch landesweit herausragende Kennzahlen der Forst- und Holzbranchen aus. Hervorstechend sind hierbei die in der Raumschaft bestehende Sägewerksdichte sowie der im landesweiten Vergleich hohe Anteil an kleinparzelliertem Privatwald. Alle drei Landkreise verfügen zudem über ein großes und breites Forst-Holz-Leistungsspektrum in der Wirtschaft. Um dieses Potenzial bestmöglich zu nutzen, schlossen sich die Landkreise unter Federführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO) für das Projekt Holzkompetenz³ zusammen.

Die Aktivitäten sind eingebettet in das Cluster www.cluster-forstholz-bw.de.

Weitere Informationen bietet die Regionalstudie Holzkompetenz³ (PDF) (1,8 MB).

Logistik

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Heidenheim liegt mitten im Süden, wo die beiden wirtschaftsstärksten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland – Baden-Württemberg und Bayern – aneinander grenzen. Mit seiner Lage direkt an der Nord-Süd-Achse der Autobahn A7, unweit vom Autobahnkreuz A7/A8 entfernt, ist der Landkreis von Stuttgart, Ulm, Würzburg und München leicht erreichbar. Optimale Bedingungen also (nicht nur) für die Logistikbranche.

Der Landkreis ist sich der Bedeutung der Logistikbranche für den Standort Landkreis Heidenheim bewusst. In der Veranstaltungsreihe "Logistik gestaltet Zukunft" wird das Thema gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren regelmäßig in den unterschiedlichsten Facetten aufgegriffen.

Fachkräfte in diesem Bereich werden auch direkt vor Ort an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim im Studiengang BWL - Spedition, Transport, Logistik ausgebildet. Die Kaufmännische Schule in Trägerschaft des Landkreises Heidenheim bildet Fachkräfte für Lagerlogistik aus.

Unternehmensgründung

Der Verein Start-up-Region Ostwürttemberg unterstützt Start-ups mit Kontakten, Know-how der Partnerinnen und Partner, vernetzt die Akteurinnen und Akteure an den unterschiedlichen Standorten und bringt sie mit etablierten Unternehmen zusammen. Weitere Infos unter www.startup-wow.de.

Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg bietet kostenlos, vertraulich und unverbindlich Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Gründungsideen. Tipps, Anregungen und Hilfen erhalten Sie unter www.gruendungswerkstatt-ostwuerttemberg.de.

Die Videoreihe der Gründungsoffensive GO des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt Gründerinnen und Gründer beim Aufbau ihrer unternehmerischen Existenz.

Branchen-, themen- und zielgruppenspezifische Detailinformationen für Gründerinnen und Gründer, Übernehmerinnen und Übernehmer sowie Übergeberinnen und Übergeber in Baden-Württemberg bietet zudem das Internetportal für Gründung und Unternehmensnachfolge des Landes Baden-Württemberg.

Gezielte Informationen zu allen Themen rund um die Existenzgründung finden angehende Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer darüber hinaus im Ratgeber für eine erfolgreiche Existenzgründung (PDF) der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, die zudem einen Leitfaden für Finanzierungsgespräche (PDF) herausgegeben haben.

Unternehmensnachfolge

Für viele Unternehmen stellt die Nachfolgeplanung eine große Herausforderung dar. So ist eine Firmenübergabe nicht nur für Übergeberinnen und Übergeber sowie Übernehmerinnen und Übernehmer, sondern auch für die im Unternehmen Beschäftigten von enormer Bedeutung. Im Projekt "Zukunft im Blick" wurde das Augenmerk auf die Erhaltung der bestehenden Unternehmen gelegt. Unser Ziel ist es, die Unternehmen für diese Thematik zu sensibilisieren und Transparenz bei den Beratungsangeboten zu schaffen.

Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg und die Handwerkskammer Ulm bieten nicht nur eine individuelle Beratung in Sachen Übergabe beziehungsweise Übernahme, sie begleiten auch den kompletten Betriebsübergabeprozess.

In der Datenbank "Ostwürttemberg in Zahlen" der Region Ostwürttemberg, dem Raum für Patente und Talente, finden Sie Arbeitsmarktdaten ebenso wie Fakten zu einzelnen Branchen oder Angaben zur Flächennutzung sowie zur Bevölkerungsstruktur.

Regionale Vermarktung

Initiative Ostalb Lamm

Gemeinsam mit engagierten Hüteschäferinnen und Hüteschäfern, Gastwirtinnen und Gastwirten initiierte der Landkreis Heidenheim im Sommer 2004 das Projekt Ostalb Lamm. Damit wurde diese regionale Spezialität unter einem eigenen Gütesiegel als Qualitätsprodukt für die östliche Schwäbische Alb eingeführt. Ziele sind die Stärkung regionaler Produkte, die Sicherung der Erwerbsgrundlage in der Hüteschäferei, der Schutz der wertvollen Kulturlandschaft und der Erhalt einer touristisch wichtigen Erholungslandschaft.

Weitere Informationen zur Initiative Ostalb Lamm, zu den beteiligten Schäfereibetrieben, Gaststätten, Metzgereien und dem Hofladen sowie Rezeptvorschläge finden Sie unter www.ostalblamm.de.

Einen Überblick über Lebensmittel aus der Region gibt es unter www.querfeldein.org.

Vertiefende Informationen

Arbeits- und Ausbildungsstandort

Gerne bieten wir Ihnen einen Überblick über die Informationsmöglichkeiten zum Arbeits- und Ausbildungsstandort Landkreis Heidenheim (PDF) (101 KB).

Gewerbeflächen und -objekte

Einen Überblick über Gewerbegebiete und freie Gewerbeflächen im Landkreis Heidenheim finden Sie in der Gewerbeflächendatenbank der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO). Die WiRO bietet darüber hinaus eine Datenbank für Gewerbeobjekte. Mit dem Standort- und Firmen-Info-System der Industrie- und Handelskammer können zudem gezielt Informationen zu Standorten und Firmen gesucht werden.

Partner-Netzwerk

Wir arbeiten mit zahlreichen Kooperationspartnern (PDF) (185 KB) zusammen, gerne nehmen wir auch Sie in unsere Übersicht auf.

Statistiken

Zuverlässige statistische Daten über den Landkreis Heidenheim erhalten Sie auf der Internetseite des statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

Unser Landkreis in Europa

Viele Entscheidungen mit unmittelbaren Auswirkungen auch auf unseren Landkreis fallen in Brüssel. Die Europe Direct Informationszentren fungieren auf lokaler Ebene als Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Europäischen Union. Sie bieten allen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Schulen, Behörden und anderen Organisationen einen einfachen Zugang zu Informationen über die Tätigkeitsbereiche der Europäischen Union.

Weitere Informationen finden Sie in der Übersicht Unser Landkreis in Europa (PDF) (166 KB).

Tourismus

Kultur- und Freizeiterlebnis in unserem Landkreis

Familie beim Radfahren entlang der Brenz
H. Grandel

Wenn Sie die Heidenheimer Brenzregion besuchen, erwartet Sie eine der bezauberndsten Regionen im UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb. Die Landschaft wurde über Jahrmillionen geformt und nirgendwo sonst auf der Alb sind die Spuren der Erdgeschichte noch so imposant zu bestaunen. Phänomene der Karstlandschaft gehören ebenso wie lebhafte Flussläufe, Wälder oder auch Heideflächen, auf denen man häufig Schäferinnen und Schäfern mit ihren Herden begegnet, zum Landschaftsbild der Heidenheimer Brenzregion.

Imposante Landschaftsteile wie das Eselsburger Tal, das Wental, das Lonetal mit dem UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“, einzigartige geologische Phänomene wie der Brenztopf in Königsbronn, der Meteorkrater in Steinheim, das Kliff in Gerstetten und die Charlottenhöhle in Giengen-Hürben sowie kulturelle Einrichtungen wie das Steiff Museum, Burg Katzenstein auf dem Härtsfeld und Schloss Hellenstein in Heidenheim sind nur einige der schönsten Ausflugsziele, die Sie auf Rad- und Wandertouren erreichen können.

Gerne bieten wir Ihnen weitere Informationen zu den Tourismus- und Freizeitangeboten der Heidenheimer Brenzregion, zum Albschäferweg (einem nahezu 160 Kilometer langen Rundwanderweg mit verschiedenen Tagestouren), zum Albtäler-Radweg und zur Brenz – unserem Fluss der Zeit.

Tourismusförderung

Die Tourismusförderung dient der Entwicklung eines für den Landkreis Heidenheim einheitlichen und strategisch ausgerichteten Tourismus- und Freizeitkonzeptes. Arbeitsgrundlage ist das im Jahr 2009 erarbeitete Entwicklungskonzept für die Heidenheimer Brenzregion, die dem Schwäbische Alb Tourismusverband angehört.

Weitere Aufgaben im Bereich Tourismusförderung:

  • Beratung von Kommunen und touristischen Leistungsträgern über Fördermöglichkeiten, strategische Ausrichtung und Produktentwicklung
  • Entwicklung einer kreisweiten Freizeitinfrastruktur und von touristischen Angeboten (z. B. Freizeitradwegenetz, Wanderwegenetz, Gruppenangebote)
  • zusammenführendes Marketing für verschiedene Freizeit- und Tourismusangebote
  • Qualitätsmanagement
  • Vertretung des Landkreises im Tourismusverband und in weiteren Kooperationen